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Super-Radar sieht alles!

Sollten Sie in Frankreich unterwegs sein, heisst es ab sofort aufgepasst beim Telefonieren mit dem Handy am Ohr. Die neuen Blechpolizisten in Frankreich können nun mehr als nur das Tempo zu messen.

Über ganz Frankreich werden in diesem Jahr über 400 der Tourelle (Türmchen) genannten High-Tech-Geräte aufgestellt, im bis Ende 2020 soll es über 1600 von diesen Tourellen geben. Achtung! Auf den Autobahnen stehen schon viele von diesen Super-Blechpolizisten.

Damit Vandalen es schwieriger haben diese Geräte zu beschädigen oder zu zerstören, wurde das elektronische Herz der Geräte in vier Metern Höhe angebracht. Das ist in Frankreich auch bitter nötig: Seit dem Beginn der Proteste der «Gilets jaunes» vor einigen Monaten wurden im Land 75 Prozent aller Radargeräte zerstört.

Alle Aufnahmen werden Online gespeichert.

Die neuen Geräte des Typs «Mesta Fusion 2», von denen schon einige ihren Dienst aufgenommen haben, sind technisch im Augenblick unschlagbar. Diese Anlagen können nicht nur in zwei Richtungen acht Spuren überwachen und eine enorme Anzahl von Fahrzeugen
im Auge behalten, sondern neben der Geschwindigkeit eine Reihe von anderen Verkehrsvergehen erkennen.
Diese Anlagen erkennen auch, ob die Insassen Gurte tragen, wird der Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug eingehalten, hat der Lenker das Handy am Ohr, überholt jemand verbotenerweise rechts, wird bei Stau der Pannenstreifen benutzt, genauso wie verbotenes oder behinderndes Abbiegen nach falschem Einspuren und kann auch gleichzeitig eine komplette Ampelkreuzung überwachen. Die Kamera in der Anlage kann problemlos ein- und ausgebaut werden und  dadurch, vor allem in Städten, besonders gut gegen Vandalismus geschützt werden.

Mesta Fusion 2

Rechts überholt Ergebnis: zwei Jahre Führerschein weg und Therapie.

Da er einen notorischen links Fahrer rechts überholte, muss ein Autolenker für zwei Jahre den Führerschein abgeben und sich zusätzlich therapieren lassen. Meldungen bei uns zeigen auf, dass es immer mehr solche Massnahmen gibt.
Jeder der viel auf der Strasse unterwegs ist, kennt dieses Phänomen: Notorische Linksfahrer fühlen sich auf der Überholspur zuhause und schleichen unter dem Tempolimit daher. Auf nichts wird durch die notorischen Linksfahrer reagiert.

Leider ist hier das Gesetz blind und es bleibt einem nichts anderes übrig als hinter dem Schleicher herzufahren. Die Nerven liegen mit der Zeit blank und viele wechseln auf die Normalspur und überholen rechts. Leider wird damit eine grobe Verkehrsregelverletzung begangen. Zurzeit wird, in einigen Kantone, darüber diskutiert das rechts überholen zu legalisieren, doch im Augenblick riskiert man eine gewaltige Busse und den Fahrausweis.

Ein Autofahrer hätte die Busse wie auch ein an die Situation angepasster Ausweisentzug akzeptiert. Doch der Willkür sind in der Schweiz keine Grenzen gesetzt. Für 23 Monate wurde dem Autolenker den Fahrausweis entzogen. Der Grund, für diesen langen Fahrausweisentzuges, war ein Gespräch mit einer Verkehrspsychologin. Diese kam zum Schluss, dass die «charakterlicher Nichteignung» des Lenkers nicht für den Strassenverkehr geeignet ist. Darauf hatte ihm das Strassenverkehrsamt 14 Stunden Verkehrstherapie auferlegt.

Der notorische Linksfahrer stellte eine Anzeige gegen den rechts überholenden Lenker. Der Linksfahrer warf dem Beschuldigten vor, nach dem Rechtsüberholen ihn, mit einem Schikane-Stopp, gefährdet zu haben. Zudem sei er in seiner Ehre verletzt worden, da im zusätzlich auch noch den Mittelfingers gezeigt wurde.

Das Strassenverkehrsamt entzog dem fehlbarem Lenker sofort und auf unbestimmte Zeit den Führerausweis. Es wurde nicht einmal die Beurteilung durch den Staatsanwalt abgewartet. Dem beschuldigte Autofahrer wurde zudem auferlegt, dass er sich einer Untersuchung über „verkehrsrelevante, charakterliche Defizite“ unterzieht.

Durch ein standardisiertes Bewertungsverfahren und einem Gespräch, kam die Verkehrspsychologin zum Ergebnis, dass der Beschuldigte die charakterliche Fahreignung aufgrund, fehlendem Gefahrenbewusstsein für das eigene Fahrverhalten wie auch fehlende Reflexions- und Änderungs­prozesse abgehen. Darauf wurde der Beschuldigte vom Strassenverkehrsamt verurteilt, mindestens 14 Stunden, eine Verkehrstherapie zu besuchen, damit er charakterlich wieder fahrtauglich werde.

Als der Staatsanwalt das Vergehen beurteilte, kam dieser zu einem ganz anderen Ergebnis. Der fehlbare Lenker wurde für das verbotene Rechtsüberholen mit einer bedingten Busse von 7000 Franken und 1000 Franken bestraft.

Der angebliche Schikane-Stopp wie auch das Zeigen des Mittelfingers wurden aus dem Verfahren gestrichen, da die Aufnahme der Dashcam, des notorischen Linksfahrers, etwas ganz anderes zeigte.

Wann müssen endlich die notorischen Linksfahrer sich einer Verkehrstherapie unterziehen?

Hinterhältiger Polizist macht jagt auf Facebook-Gruppe.

Ein Baselbieter „Polizist“ hat unseriös und hinterhältig eine geschlossene Facebook-Gruppe bespitzelt.

Die Gruppe hat sich gegenseitig von den Raubrittern und Wegelagerern gewarnt.
Mit Meldungen wie: „Unsere staatlichen Zuhälter haben wieder die grüne Wanderhure auf den Strich geschickt. Sie schafft an – vis-à-vis Landi Gelterkinden“.

Die Gruppe warnt sich untereinander von Radarkontrollen und ist damit selbstverständlich eine Abzocker Bremse für die Kommunen. Es gehen dem Staat dadurch Einnahmen verloren. Etliche Facebook Benutzer haben sich der «geheimen Facebook-Gruppe» angeschlossen. Zutritt und Aufnahme in die Gruppe war nur auf Antrag oder Vorschlag möglich.

Diese Warnungen wollte ein hinterlistiger Gefreiter der Baselbieter Verkehrspolizei unterbinden. Auf eigene Initiative und ohne Auftrag seiner Vorgesetzten erstellte dieser ein Pseudo-Facebook-Profil, um gegen die Mitglieder der geschlossenen Facebook-Gruppe ermitteln zu können. Mit fremden Federn geschmückt, profilierte er sich mit Werbe-Autobildern und gab sich als Nissan-GT-R-Sportwagen und Ford-Mustang-500-GT Fan aus.

Auf diese billige und hinterlistige Art wurde der charakterlose „Polizist“ von der Facebook-Gruppe nicht als Polizist erkannt und in die Gruppe aufgenommen. Darauf konnte der „Polizist“ Mitteilungen der Gruppe mitlesen wie: „Achtung, schwere Herbststürme mit Blitz und Donner in Diepflingen (BL), Windrichtung Olten“ oder „Die dicke Berta legt Eier, Ausgang Maisprach“.

Der Charakterlose Polizist versteckt seinen Namen auf den Beweismitteln.

Von diesen Meldungen machte der hinterlistige Polizist Ausdrücke „Printscreens“ und passte enorm auf, dass sein Name auf keinem Ausdruck ersichtlich war. Damit sein Name auf keinen der Ausdrücke erschien, überarbeitete (fälschte) er die Dokumente und belog bei der Zustellung der Ausdrücke die Staatsanwaltschaft. Er behauptete, dass er von einer Person über diese Facebook-Gruppe und Warnmeldungen informiert wurde. Der Polizist hatte sogar die Frechheit eine Drittperson als Quelle anzugeben. Diese Angaben des unrühmlichen Polizisten führten selbstverständlich bei der Staatsanwaltschaft zur bizarren Situation, als diese nach dem Namen der Quelle fragte.

Verschiedene Personen wurden durch den hinterlistigen Polizisten angezeigt. Ein Facebook-Mitglied, der zugegeben hat 21 Standorte veröffentlicht zu haben, wurde mit einer Busse von 1000.- Franken plus 936.- Franken für Urteilsgebühr und Verfahrenskosten bestraft.

2017 wurden insgesamt 18 Strafbefehle wegen Warnung vor Verkehrskontrollen gestellt. Während dieses Facebook-Mitglied, aufgrund des Prozessrisikos wie auch Kostengründen, seine Einsprache zurückzog und die Busse bezahlt hat, gibt es noch eine Einsprache die vor Gericht beurteilt werden muss.

Das unmoralische und hinterhältige Vorgehen finden die Vorgesetzten gut.

Die Facebook-Gruppe hofft, dass die Einsprache vor Gericht zum Erfolg wird. Es kann nicht angehen, dass die Staatsanwaltschaft einen lügenden und hinterhältigen Polizisten mit bearbeiteten (gefälschten) Beweisen noch hilft. Für die Vorgesetzten des Baselbieter Polizisten stellt das hinterhältige und unmoralische Vorgehen kein Problem dar. Mit der Aussage «Das beweissichernde Material wurde inhaltlich weder retuschiert noch verfälscht. Nur die Quelle wurde aus ermittlungstaktischen Gründen nicht offengelegt», zeigt auf wie skrupellos gewisse Polizisten mit privaten Daten umgehen. Mit diesem Vorgehen der Polizei ist jede Privatsphäre auch in geschlossenen Gruppen nicht mehr gewährleistet. Die Überwachung vom Staat werden damit alle Tore geöffnet. Zudem sind die Originaldaten nicht vorhanden und daher kann auch nicht bewiesen werden, dass die überarbeiteten Ausdrücke nicht doch gefälscht sind.

Die Handlung des hinterhältigen Polizisten ist illegal.

Gemäss Gesetzt muss jede verdeckte Fahndung durch die Polizei oder Staatsanwaltschaft angeordnet werde. Im vorliegenden Fall wurde dies nicht durch die Polizei noch durch die Staatsanwaltschaft angeordnet. Eine Anordnung durch die Staatsanwaltschaft für das Vorgehen des unmoralischen Polizisten würde zudem von keiner Staatsanwaltschaft gebilligt, da die Warnungen von Geschwindigkeitskontrollen in keiner Verhältnismässigkeit stehen. Die Voraussetzung für die verdeckte Ermittlung ist nur bei Verbrechen zulässig.

Autofahrer Abzocken

Der verlogene und unmoralische Polizist war nur einmal ehrlich, als dieser dem Staatsanwalt mitteilte, dass es im nicht um die Verkehrssicherheit gehe, sondern die Autofahrer abzuzocken.
Auf die Frage warum er das gemacht habe antwortete der hinterhältige Polizist „Die Effizienz und die Erfolgsquote werden durch solche Warnungen massiv reduziert.“
Zudem hat der unmoralische Polizist noch die Frechheit für die 25 A4 Fotoseiten 875.- Franken in Rechnung zu stellen. Diese überrissene Rechnung wurde aber später nach unten korrigiert.

Solche Polizisten sind in unseren Augen keine Polizisten und verdienen den Namen Polizist nicht. Genau solche hinterlistige und unmoralische Typen bringen die vielen ehrlichen und korrekten Polizisten in Verruf. Die Mehrheit der Polizisten macht einen guten Job und diese verdienen es nicht, mit diesen unmoralischen und unehrlichen „Polizisten“ in einen Topf geworfen zu werden.

 


Raubritter und Wegelagerer stellen, hinter Baustellentafel versteckt, eine semistationäre Anlage auf der A1 zwischen der Raststätte Thurau und Wil auf.

radar wil31012019

Höhe Kilometer 356.5, Fahrtrichtung Wil, wurde eine semistationäre Radaranlage hinter einer Baustellentafel gut versteckt aufgestellt.
Diese Platzierung der semistationären Anlage ist wieder einmal mehr die Bestätigung, dass die Anlagen vorwiegend als Geldmaschinen eingesetzt werden, um die Staatsfinanzen aufzubessern.
Aus unserer Sicht müssen Kontrollen an gefährlichen Stellen oder an wirklichen Unfallstandorten durchgeführt werden und nicht an den gewinnbringendsten Standorten.

Am 31.01.2019 drehte die Anlage komplett durch und blitzte jeden Lenker, der die Stelle passierte. Grund für dieses durchdrehen der Anlage ist genau diese Baustellentafel.
Wir vermuten, dass die gelben Blinklichter den Messsensor gestört haben und dadurch der Messsensor jedes Fahrzeug als zu schnell gemessen hat.

Wenn aber schon solche Lappalien, wie gelbe Blinklichter, den Messsensor stören können und dieser anschliessend nicht mehr richtig funktioniert, wie kann dann behauptet werden, dass diese semistationären Anlagen zu 100 % perfekt arbeiten?
Was gibt es noch für andere Störfaktoren? Wie kann die Polizei nun sagen, dass die Verkehrsteilnehmer, welche die Geschwindigkeit nicht überschritten haben keine Busse bekommen? Wenn der Messsensor nicht richtig funktioniert, woher wollen die Messbeamten nun wissen, ob die gemessene Geschwindigkeit auch stimmt?

Das einzige richtige Vorgehen der Polizei ist, alle Messungen, die durch diese Anlage in der entsprechenden Zeitperiode gemacht wurden, unausgewertet sofort zu löschen. Es wurden zu viele korrekt fahrende Verkehrsteilnehmer, durch die semistationäre Anlage, registriert. Eine Auswertung und Überprüfung von allen Daten auf dem Film widerspricht klar dem Datenschutzgesetz.

69248

Bekannte Standorte in Europa

73745

Besucher pro Monat

43

Prozent an falschen Messungen

63

Hilfe Leistungen pro Jahr

Autolenker mit 80km/h zu schnell unterwegs!

kontrolle

 Symbolbild (Bildquelle: Kantonspolizei Aargau)

Am 27.01.2019 ist in Wynigen bei einer Kontrolle ein Auto mit 160km/h statt den erlaubten 80km/h gemessen worden. Dem Lenker wurde der Führerausweis abgenommen. Er wird sich vor der Justiz verantworten müssen.

Die Kantonspolizei Bern hat am Sonntagmorgen, 27. Januar 2019, im Wynigen eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Dabei passierte gegen 09.30 Uhr ein Auto die Kontrollstelle mit 160km/h nach Abzug der gesetzlichen Toleranz. Erlaubt sind auf dem betreffenden Strassenabschnitt 80km/h.

Der 22-jährige Lenker wurde in der Folge durch eine Patrouille am Domizil angehalten und für weitere Abklärungen auf eine Polizeiwache gebracht. Ihm wurde der Führerausweis zuhanden der Administrativ Behörde abgenommen. Der Beschuldigte wird sich nach den gesetzlichen Bestimmungen über Raser Delikte vor der Justiz verantworten müssen.

Es sind genau diese wenigen Super-Schnell Fahrer, die alle anderen Verkehrsteilnehmer in Verruf bringen. Es ist ein gewaltiger Unterschied ob Ausserorts statt 80km/h einer mit 160km/h über die Strasse braust oder mit 90km/h bis 100km/h fährt. Wegen solchen verantwortungslosen Raser wird anschliessend jeder, der ein bisschen schneller unterwegs ist, sofort als Raser deklariert. Es gibt genug Abschnitte auf denen, noch vor kurzer Zeit, Tempo 100 als erlaubte Höchstgeschwindigkeit gekennzeichnet waren.

 

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Wir decken auf was andere verheimlichen.


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Bussen in Europa

Wenn Sie innerhalb Europa unterwegs sind oder in den Urlaub fahren, sollten Sie sich Informationen über die Höhe von Geschwindigkeitsbussen in den einzelnen Ländern beschaffen. Denn es kann schnell teuer werden, wenn man ein wenig zu schnell Unterwegs ist. Nicht jedes Land ist noch so erschwinglich wie z.B. Deutschland.


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Tel.: +41 (0)31 508 11 85
E-Mail: Radarzentrale