Potentielle Geldgeber

Politiker sehen in jedem Auto- und Motorradfahrer einen potentiellen Geldgeber und wollen aus allen Auto- und Motorradfahrern Straftätern machen!

Dass Diktaturen ihre Bürger mit Verboten bevormunden, ist uns allen bekannt, aber dass auch unsere sogenannte freie Demokratie uns immer mehr bevormundet, ist für mich unbegreiflich und nicht hinnehmbar.
Anscheinend geht es den Politikern nicht um die Unfallverhütung oder Raser Prävention, sondern will, dass die Auto- und Motorradfahrer die Staatskasse füllen, daher ist es für die Politiker wichtig, aus allen Bürger Straftäter zu machen. Unser Staat (ein Teil unserer Politiker) versucht, mit allen Mitteln, uns einzureden, dass wir Kriminelle sind und gefälligst ein schlechtes Gewissen haben sollten, um damit noch mehr Bussen zu kassieren.
Es ist schon lange zu sehen, dass die Geschwindigkeitskontrollen vor allem da gemacht werden wo es möglichst viel abzuzocken gibt.

Die Jagd der Polizei gilt nicht den Raser, sondern ist auf alle Verkehrsteilnehmer eröffnet. Zudem wird durch die versteckten und vermehrten Kontrollen keine einzige Straftat verhindert! Die Kontrollen können also maximal zur Staatskassen Füllung dienen. Abgesehen davon, dass die Verkehrsdelikte viel höher bestrafft werden als andere Straftaten, so hat sich die Prävention gegen Verkehrsunfälle in keiner Weise erhöht.

Die Fussgängerstreifen sind nach wie vor an den unmöglichsten Stellen, die Fussgänger Gehen immer noch, ohne auf den Verkehr zu achten, über die Strassen. Viele Rad- wie auch Mopedfahrer benehmen sich auf der Strasse, wie ihnen die Strasse alleine gehören würde. Wenn der Auto- oder Motorradfahrer nicht Blinkt wir er bestrafft und die Rad- und Mopedfahrer ohne Handzeichen?

Da die Kantone nicht sparen wollen, brauchen sie mehr Einnahmen und sind auf der Suche nach neuen Einnahmequellen. Klar, dass die Regierungen bei der Erstellung des Budgets jedes Jahr an eine Erhöhung der Verkehrsbusseneinnahmen denken. Wo sonst lassen sich mit so wenig Aufwand zusätzliche hohe Einnahmen generieren, welche dann unter dem Deckmantel „Verkehrssicherheit" auch noch einen positiven Anstrich erhalten.

Zuverlässige staatliche Verschärfung von den Verkehrsregeln

Schon immer hatten staatliche Autoritäten die Tendenz, Geld dort einzutreiben, wo es leicht zu holen ist. In früheren Zeiten beschafften sie sich einen grossen Teil ihrer Einnahmen über Zölle. Da mussten nur ein paar Männer an die Grenze gestellt werden, die für jedes in die Schweiz transportierte Gut abkassierten, und schon sprudelte die Einnahmequelle. Heute sind Zölle jedoch deplatziert und auch Kantone müssen sich ihr Geld hauptsächlich über Einkommenssteuern beschaffen. Das ist jedoch ziemlich mühsam, denn es geht nicht ohne aufwendige Steuerdeklarationen, deren Wahrheitsgehalt zudem stets zweifelhaft bleibt. Also wünschen sich die Kantone unbürokratische Finanzierungsquellen und da sind Bussen geradezu ideal.