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 Verkehrsregeln Kroatien

   

Der Zustand der Hauptstrassen ist in der Regel gut, Nebenstrassen können von schlechterer Qualität sein. Informationen über die Autobahngebühren finden Sie unter der Rubrik Maut-gebühren.

Öffentlicher Verkehr: Der öffentliche Fernverkehr wird in erster Linie durch Busse und durch Binnenflüge gewährleistet. Zugsverbindungen gibt es von Zagreb nach Rijeka, Split und Osijek sowie
nach Koprivnica und Varaždin.

   

Führerausweis: 

 Der schweizerische Führerausweis ist anerkannt. 
   

Grüne Versicherungskarte:

Die Grüne Versicherungskarte ist nicht notwendig.
   

Obligatorische Ausrüstung Auto

  • CH-Kleber
  • Pannendreieck
  • Erste-Hilfe-Ausrüstung
  • Reservebirnen (ausser bei Xenon-, Neon- oder LED-Licht)
  • Warnweste: 1 Warnweste für jede Person, die sich auf einer Autobahn oder Schnellstrasse befindet und das Fahrzeug verlässt.

Obligatorische Ausrüstung Motorrad

  • Helm für Fahrer und Beifahrer
  • CH-Kleber
   

Sicherheitsgurte

Das Tragen des Sicherheitsgurtes ist auf allen Sitzen obligatorisch.
   

Telefonieren am Steuer

Das Telefonieren am Steuer ist nur über die Verwendung einer Freisprecheinrichtung erlaubt.
   

Blutalkoholgrenze

Die Promillegrenze in Kroatien liegt bei 0,5 ‰.

Die Promillgrenze für Berufsfahrer und Fahrer unter 24 Jahren liegt bei 0,0 ‰.

   

Winterausrüstung

Keine generelle Winterreifenpflicht.

Schneeketten: Prinzipiell sind Schneeketten erlaubt.

Spikesreifen: Spikesreifen sind verboten.

   

Fahren mit Abblendlicht:

  • Auto: Fahren mit Abblendlichter während der Wintersaison vom 01.10. bis 30.04. obligatorisch.

  • Motorrad: Fahren mit Abblendlicht auch bei Tag ist obligatorisch.

   

Vorschriften über Kinder-Rückhaltevorrichtungen

Jünger als 2 Jahre: Angemessene Rückhaltevorrichtung Wenn das Kind auf dem Beifahrersitz in einem rückwärts gerichteten Schutzsystem befördert wird, muss der Beifahrerairbag deaktiviert werden.

Zwischen 2 und 5 Jahre: Angemessene Rückhaltevorrichtung.

Zwischen 5 und 12 Jahre: Dreipunktgurt für Erwachsene, wenn nötig durch das Erhöhen des Sitzes. Kinder zwischen 2 und 12 Jahren dürfen nicht auf dem Vordersitz befördert werden.

   

Unfall und Notfallnummern

Bei Blechschaden sollte unbedingt das europäische Unfallprotokoll ausgefüllt und von der anderen Unfallpartei unterzeichnet werden. Bei Unfällen mit Verletzten sind immer die Polizei und Ambulanz anzurufen.

Bei Notfällen, egal welcher Art, muss die 112 angerufen werden. In fast allen Ländern der Europäischen Union gilt die einheitliche Notrufnummer.

  • Europäische Notfallnummer: 112
  • Polizei: 192
  • Ambulanz: 194
  • Pannendienst: 019 87
   
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